Publikationen

Hier finden Sie eine Übersicht über Infomaterialien, Bücher, Broschüren und Medien zu Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen.

Darüber hinaus erscheint vierteljährlich das Alzheimer Info, die Mitgliederzeitschrift der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Es enthält aktuelle Beiträge aus den Bereichen Versorgung, psychosoziale Betreuung, Recht, Medizin und Forschung ebenso wie über die Arbeit der regionalen Alzheimer-Gesellschaften und des Bundesverbandes und Vieles mehr. Das Alzheimer Info finden Sie in unserem Shop

Wege zu mehr Sicherheit im Verkehr und bei Rechtsgeschäften für Menschen mit Demenz

Die vorliegende Broschüre enthält Informationen und Vorschläge, um Menschen mit Demenz eine sichere Verkehrsteilnahme zu ermöglichen und Risiken im Bereich von Rechtsgeschäften zu senken. Sie richtet sich insbesondere an Verantwortliche in den Kommunen.

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Selbsteinschätzungsbogen zur Pflegeversicherung

Selbsteinschätzungsbogen für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz zur Vorbereitung auf die Begutachtung zum Pflegegrad

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Leitfaden zur Pflegeversicherung

Dieser Leitfaden richtet sich an Angehörige, Fachleute und ehrenamtliche Helfer.
Er gibt Tipps, Erläuterungen und Hilfen im Umgang mit der Pflegeversicherung.

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6,00 € (inklusive Versand),
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Ratgeber Recht und Finanzen

Dieser Ratgeber wendet sich an Betroffene, Angehörige, Fachleute und ehrenamtliche Helfer und informiert ausführlich und in leicht verständlicher Form über rechtliche und finanzielle Angelegenheiten bei Demenzerkrankungen.

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Infoblatt 8 "Die Pflegeversicherung"

Die Pflegeversicherung sichert seit 1994 einen Teil der Risiken bzw. Folgen der Pflegebedürftigkeit ab. Das Pflegeversicherungsgesetz (Sozialgesetzbuch XI – SGB XI) regelt, was Pflegebedürftigkeit im Sinne des Gesetzes heißt und unter welchen Voraussetzungen Leistungen gewährt werden.

Infoblatt 9 "Das Betreuungsrecht"

Kann eine Person krankheitsbedingt die eigenen rechtlichen Angelegenheiten nicht mehr selbstständig erledigen, bestellt das Gericht eine andere Person, die stellvertretend Entscheidungen treffen kann. Für die erkrankte Person wird eine sogenannte „rechtliche Betreuung“ eingerichtet. Die rechtliche Betreuung wird nur für die Bereiche eingerichtet, für die sie erforderlich ist.

Infoblatt 10 "Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung"

Die fortschreitende Demenz führt zu einer Beeinträchtigung des freien Willens. Um einer Fremdbestimmung vorzubeugen, gibt es drei Wege: die Vorsorgevollmacht, die Betreuungsverfügung und die Patientenverfügung.

Infoblatt 19 "Autofahren und Demenz"

Für viele Menschen mit Demenz bedeutet selbstständiges Autofahren Unabhängigkeit und die Chance, an vielerlei Aktivitäten teilhaben zu können. Wenn die Erkrankung fortschreitet, ist das meist nicht mehr möglich und die Betroffenen gefährden sich und andere.

Infoblatt 20 "Wahlrecht und Demenz"

Auch Menschen mit Demenz dürfen an Wahlen teilnehmen. Es ist erlaubt, jemanden beim Ausfüllen des Wahlscheins zu unterstützen. Nicht erlaubt und strafbar ist jede Form der Beeinflussung und Manipulation der Wahlentscheidung.

Infoblatt 22 "Haftung und Haftpflichtversicherung bei Demenzerkrankungen"

Wenn Menschen mit Demenz einen Schaden verursachen, stellen sich eine Reihe von Fragen. Dabei kommt es stets darauf an, in welcher Situation ein Schaden verursacht wurde, wie weit die Demenz fortgeschritten war und ob in einem „lichten Moment“ gehandelt wurde.

Infoblatt 26 "Berufstätigkeit und Ausstieg aus dem Beruf bei Demenz"

Menschen, die in jüngerem Alter an einer Demenz erkranken, sind häufig noch berufstätig. Für sie stellt sich die Frage, ob sie weiterhin berufstätig sein können und wollen und welche Pflichten sie gegenüber ihrem Arbeitgeber haben.

Empfehlungen zum Umgang mit Gefährdung bei Demenz

Menschen mit Demenz haben ein erhöhtes Risiko, sich selbst und andere zu gefährden. Angehörige und Pflegende sind hier in einer schwierigen Situation: Einerseits dürfen sie die Freiheitsrechte der betroffenen Person nicht unnötig einschränken, andererseits müssen sie zu deren Wohl handeln und eventuell gefährdete Dritte schützen.

Empfehlungen zum Umgang mit Patientenverfügungen bei Demenz

Wir gehen davon aus, dass jeder Mensch in Würde, selbstbestimmt und ohne Leiden möglichst lange leben möchte. Mit einer Patientenverfügung kann eine einwilligungsfähige volljährige Person für den Fall einer (eventuell künftig eintretenden) Einwilligungsunfähigkeit vorsorgen.