Publikationen

Hier finden Sie eine Übersicht über Infomaterialien, Bücher, Broschüren und Medien zu Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen.

Darüber hinaus erscheint vierteljährlich das Alzheimer Info, die Mitgliederzeitschrift der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Es enthält aktuelle Beiträge aus den Bereichen Versorgung, psychosoziale Betreuung, Recht, Medizin und Forschung ebenso wie über die Arbeit der regionalen Alzheimer-Gesellschaften und des Bundesverbandes und Vieles mehr. Das Alzheimer Info finden Sie in unserem Shop

Mit Musik Demenzkranke begleiten

Informationen und Tipps

Musik gilt als "Königsweg" zu den Demenzkranken. In dieser Broschüre geht es besonders darum, wie Angehörige zu Hause Musik einsetzen können, also um Hören und Musizieren, um Bewegung und Tanz. 

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Demenz. Das Wichtigste

Dieser Ratgeber vermittelt in kompakter Form die wichtigsten Informationen über Demenz. Er erklärt, was das Leben der Betroffenen und ihrer Familien erleichtern kann.

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Was kann ich tun?

Diese Broschüre wendet sich an Menschen, die am Anfang einer Demenz stehen oder befürchten, davon betroffen zu sein.

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Checkliste "Was tun nach der Demenz-Diagnose?"

Wenn eine Demenz diagnostiziert wird, stellen sich für Betroffene und Angehörige eine Vielzahl von Fragen. Es gibt wichtige Dinge, die man möglichst rasch in Angriff nehmen sollte. Einen Überblick dazu gibt Ihnen unsere Checkliste. Sie ist auch in der Broschüre "Demenz. Das Wichtigste" enthalten.

Miteinander Aktiv

Diese Broschüre gibt eine Vielzahl von Anregungen zur Alttagsgestaltung für Menschen mit Demenz. Sie wendet sich vor allem an Angehörige, die Menschen mit Demenz zu Hause betreuen und pflegen, sowie Freunde, Bekannte, Nachbarn und Ehrenamtliche, die dabei unterstützen.

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Leben mit Demenzerkrankten

Hilfe für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag.

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Sprachleitfaden "Demenz"

Wie sprechen wir über Demenz in einer angemessenen Weise?
Gemeinsame Handreichung der Deutschsprachigen Alzheimer- und Demenz-Organisationen (DADO) 

Das Buch der Erinnerungen

Beiträge von Politikerinnen und Schauspielern, Sängern, Fernsehmoderatoren, Sportlern und Autorinnen, die von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft eingeladen wurden, sich mit ihren persönlichen Erinnerungen oder auch mit Dingen, die ihnen wichtig sind, ins „Buch der Erinnerungen“ einzutragen.

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Miteinander - Füreinander

Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in der Gemeinschaft. Tipps zum Aufbau von Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen

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Wege zu mehr Sicherheit im Verkehr und bei Rechtsgeschäften für Menschen mit Demenz

Die vorliegende Broschüre enthält Informationen und Vorschläge, um Menschen mit Demenz eine sichere Verkehrsteilnahme zu ermöglichen und Risiken im Bereich von Rechtsgeschäften zu senken. Sie richtet sich insbesondere an Verantwortliche in den Kommunen.

Aktiv für ein besseres Leben mit Demenz

Selbstdarstellungs-Flyer der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

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Wege zu mehr Barrierefreiheit für Menschen mit Demenz

Menschen mit Behinderung haben ein Anrecht auf eine Umgebung, die ihren Bedürfnissen angepasst ist. Der Abbau von Barrieren zu Hause und in der Öffentlichkeit hilft ihnen dabei, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Das gilt auch für Menschen mit einer Demenz. Welche Barrieren behindern Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen im Alltag und wie können sie abgebaut werden?

Selbsteinschätzungsbogen zur Pflegeversicherung

Selbsteinschätzungsbogen für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz zur Vorbereitung auf die Begutachtung zum Pflegegrad

Flyer zur Frontotemporalen Demenz

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Patienten-Informationsbogen

Der "Informationsbogen für Patienten mit einer Demenz bei Aufnahme ins Krankenhaus" kann dazu beitragen, einen Krankenhausaufenthalt für die Betroffenen selbst, ihre Angehörigen und die Mitarbeitenden der Klinik stressfreier zu gestalten. Interaktives PDF zum Ausfüllen am Bildschirm oder ausgedruckt.

Patienten mit einer Demenz im Krankenhaus

In diesem Begleitheft zum "Informationsbogen für Patienten mit Demenz bei Aufnahme ins Krankenhaus" wird für Mitarbeitende in der Klinik erläutert, wie Informationen über die Bedürfnisse und Verhaltensweisen von demenzerkrankten Patienten für einen stressfreieren Aufenthalt genutzt werden können.

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Gruppen für Menschen mit beginnender Demenz

Diese Broschüre unterstützt beim Aufbau und der Gestaltung von Gruppenangeboten für und mit Menschen mit beginnender Demenz.

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Leitfaden zur Pflegeversicherung

Dieser Leitfaden richtet sich an Angehörige, Fachleute und ehrenamtliche Helfer.
Er gibt Tipps, Erläuterungen und Hilfen im Umgang mit der Pflegeversicherung.

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Ratgeber Recht und Finanzen

Dieser Ratgeber wendet sich an Betroffene, Angehörige, Fachleute und ehrenamtliche Helfer und informiert ausführlich und in leicht verständlicher Form über rechtliche und finanzielle Angelegenheiten bei Demenzerkrankungen.

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Ernährung in der häuslichen Pflege von Menschen mit Demenz

Diese Broschüre soll Angehörigen dabei helfen, das Verhalten von Menschen mit Demenz besser zu verstehen, eine gute Ernährung sicherzustellen und eine gute/entspannte Atmosphäre beim Essen zu ermöglichen.

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Fortgeschrittene Demenz und Lebensende

Dieser Ratgeber wendet sich an Angehörige und rechtliche Vertreter von Menschen mit fortgeschrittener Demenz, die zu Hause oder in einem Heim versorgt werden. Er informiert über die Symptome und Beschwerden, die bei fortgeschrittener Demenz am Lebensende auftreten können.

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Inkontinenz in der häuslichen Versorgung Demenzkrankter

Die Broschüre, die sich besonders an Angehörige wendet, soll dazu beitragen, die Kontinenz (Fähigkeit Blase und Darm zu beherrschen) zu fördern und mit der Inkontinenz besser umzugehen.

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Mit Demenz im Krankenhaus.

Ein Krankenhausaufenthalt ist für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen immer eine besondere Situation. Diese Broschüre soll dabei helfen, den Krankenhausaufenthalt für Menschen mit Demenz und für ihre Angehörigen leichter zu machen.

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Blaue Tage und graue Tage

Fotografien von Claudia Thoelen, Nachwort von Jan Wojnar.
Vier Paare, bei denen jeweils ein Partner von der Alzheimer-Krankheit betroffen ist, werden in dem Band von der Fotografin Claudia Thoelen portraitiert.

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Frontotemporale Demenz

Die Frontotemporale Demenz (FTD) ist eine relativ seltene Form der Demenz, die oft schon vor dem 60. Lebensjahr auftritt. Eine Broschüre von Ärztin Prof. Dr. Janine Diehl-Schmid (München) und der Juristin Bärbel Schönhof.

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Leben in einer ver-rückten Welt

Die in dieser Broschüre zusammengestellten Berichte von Angehörigen sollen einen Einblick in das Leben mit einer besonderen, relativ seltenen Form der Demenz geben. Sonderveröffentlichung zur Internationalen FTD-Angehörigenkonferenz München 2016.

Gespräche bei Demenz und Alzheimer

Dieser Ratgeber aus dem Dudenverlag will Hilfestellungen geben für eine gute Kommunikation mit Menschen mit Demenz, mit den Ärzten und Pflegekräften, mit der Pflegeberatung, aber auch mit anderen Familienmitgliedern und den Nachbarn.

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Demenz im jüngeren Lebensalter

Dieser Ratgeber informiert über medizinische Besonderheiten bei Demenzen im jüngeren Lebensalter und zum Umgang mit krankheitsbedingten Einschränkungen und veränderten Verhaltensweisen. Er gibt Hinweise zu rechtlichen und finanziellen Fragen sowie zu möglichen Entlastungsangeboten.

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Aktiv leben mit Alzheimer und Demenz

Das Buch richtet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Es gibt praktische Anleitungen für die Gestaltung des Tages, für Gehirn- und Gedächtnisaktivierung durch Tätigkeiten, die Freude bereiten.

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Ben Ne Yapabilirim?

Demans Başlangıcı Olan Kişiler İçin Bilgi ve Öneriler.
Die Broschüre "Was kann ich tun?" in türkischer Sprache.

Diese Broschüre wendet sich an Menschen, die am Anfang einer Demenz stehen oder befürchten, davon betroffen zu sein. 

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Umzug ins Pflegeheim

Wenn eine Demenzerkrankung fortschreitet oder wenn der körperliche Pflegebedarf zu groß wird, stellt sich häufig die Frage nach Alternativen zum Leben zu Hause. Dieser Ratgeber möchte Hilfestellungen für diese Entscheidung geben.

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Hilfe beim Helfen - Schulungsreihe der DAlzG

DVD: „Hilfe beim Helfen“ ist ein interaktives Seminarprogramm, bestehend aus sieben Modulen, das dem großen Informationsbedürfnis der pflegenden Angehörigen nachkommt, aber auch Raum für Austausch lässt.

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Tablets, Sensoren & Co.

Ob intelligente Beleuchtungssysteme, automatische Herdabschaltung oder virtuelle Spieleangebote – es gibt eine Vielzahl von technischen und digitalen Produkten, die unser Leben komfortabler, sicherer und bunter machen. Das gilt ebenso für Menschen mit Demenz und für ihre Angehörigen.

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Gruppen für Angehörige von Menschen mit Demenz

Diese Broschüre will Angehörige aber auch Fachkräfte aus der Alten- und Sozialarbeit bei der Gründung und Begleitung von Gesprächsgruppen für Angehörige von Menschen mit Demenz unterstützen. 

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Infoblatt 1 "Die Häufigkeit von Demenzerkrankungen"

In Deutschland leben nach jüngsten epidemiologischen Schätzungen rund 1,6 Millionen Menschen mit Demenz. Die meisten von ihnen sind von der Alzheimer-Krankheit betroffen. Durchschnittlich treten Tag für Tag etwa 900 Neuerkrankungen auf. Sie summieren sich im Laufe eines Jahres auf mehr als 300.000. 

Infoblatt 2 "Die neurobiologischen Grundlagen der Alzheimer-Krankheit"

Die Alzheimer-Krankheit führt zu einer Schrumpfung bestimmter Bereiche des Gehirns. Diese Schrumpfung kann mithilfe von MRT (Magnet-Resonanz-Tomographie) oder CT (Computer-Tomografie) sichtbar gemacht werden. 

Infoblatt 3 "Die Diagnose der Alzheimer-Krankheit und anderer Demenzerkrankungen“

Um die Diagnose von Demenzerkrankungen zu stellen, muss die Ärztin oder der Arzt eine sorgfältige Untersuchung durchführen. Symptome erkennen, die Ursache feststellen und individuelle Probleme und erhaltene Fähigkeiten der Patientin oder des Patienten erfassen.

Infoblatt 4 "Die Genetik der Alzheimer-Krankheit"

Genetische Faktoren spielen eine wesentliche Rolle bei der Entstehung der Alzheimer-Krankheit und anderer Demenzen. Allerdings sind sie in weniger als 3% der Fälle der alleinige Auslöser für die Krankheit. Darüber hinaus gibt es weitere genetische Faktoren, die das Risiko für die Alzheimer-Krankheit zwar erhöhen können, aber nicht der alleinige Auslöser sind.

Infoblatt 5 "Die medikamentöse Behandlung von Demenzerkrankungen"

In der Behandlung von Menschen mit einer Demenzerkrankung spielen auch Medikamente eine wichtige Rolle. Sie werden in erster Linie zur Stabilisierung der geistigen Leistungsfähigkeit und der Alltagsbewältigung sowie zur Milderung von psychischen und verhaltensbezogenen Symptomen eingesetzt.

Infoblatt 6 "Die nicht-medikamentöse Behandlung von Demenzerkrankungen"

Neben der medikamentösen ist die nicht-medikamentöse Behandlung von Menschen mit Demenz von großer Bedeutung. Sie kann die geistige Leistungsfähigkeit und Alltagsfähigkeiten fördern, Verhaltensstörungen abschwächen und das Wohlbefinden verbessern.

Infoblatt 7 "Die Entlastung pflegender Angehöriger"

Betreuung und Pflege von Demenzerkrankten werden überwiegend zu Hause von Angehörigen geleistet. Pflegende Angehörige sind oft sehr stark beansprucht. Durch Information und Beratung, Gesprächsgruppen sowie ehrenamtliche und professionelle Dienste können pflegende Angehörige eine wirksame Entlastung erfahren.

Infoblatt 8 "Die Pflegeversicherung"

Die Pflegeversicherung sichert seit 1994 einen Teil der Risiken bzw. Folgen der Pflegebedürftigkeit ab. Das Pflegeversicherungsgesetz (Sozialgesetzbuch XI – SGB XI) regelt, was Pflegebedürftigkeit im Sinne des Gesetzes heißt und unter welchen Voraussetzungen Leistungen gewährt werden.

Infoblatt 9 "Das Betreuungsrecht"

Kann eine Person krankheitsbedingt die eigenen rechtlichen Angelegenheiten nicht mehr selbstständig erledigen, bestellt das Gericht eine andere Person, die stellvertretend Entscheidungen treffen kann. Für die erkrankte Person wird eine sogenannte „rechtliche Betreuung“ eingerichtet. Die rechtliche Betreuung wird nur für die Bereiche eingerichtet, für die sie erforderlich ist.

Infoblatt 10 "Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung"

Die fortschreitende Demenz führt zu einer Beeinträchtigung des freien Willens. Um einer Fremdbestimmung vorzubeugen, gibt es drei Wege: die Vorsorgevollmacht, die Betreuungsverfügung und die Patientenverfügung.

Infoblatt 11 "Die Frontotemporale Demenz"

Die Frontotemporale Demenz (FTD) ist eine eher seltene Form der Demenz, die durch einen Nervenzelluntergang in den Stirnlappen (Frontallappen) und den Schläfenlappen (Temporallappen) des Gehirns verursacht wird. Im Vordergrund der Symptomatik stehen Veränderungen der Persönlichkeit und des Verhaltens.

Infoblatt 12 "Klinische Forschung"

Als klinische Forschung bezeichnet man wissenschaftliche Untersuchungen zur Anwendung von diagnostischen, therapeutischen und präventiven Verfahren am Menschen.

Infoblatt 13 "Ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz"

Dieses Informationsblatt erläutert, wodurch ambulant betreute Wohngemeinschaften (WG) sich auszeichnen, welche Rechte und Verpflichtungen die Beteiligten haben und worauf Angehörige, Bevollmächtigte und rechtliche Betreuerinnen und Betreuer achten sollten.

Infoblatt 14 "Die Lewy-Körperchen-Demenz"

Die Lewy-Körperchen-Demenz ist deutlich seltener als die AlzheimerDemenz. Neben einer fortschreitenden Gedächtnisstörung zeigen die Patientinnen und Patienten psychotische Symptome und /oder Bewegungsstörungen sowie auffällige Schwankungen ihrer geistigen Fähigkeiten und ihrer Wachheit im Tagesverlauf.

Infoblatt 15 "Allein leben mit Demenz"

Immer mehr Menschen mit Demenz leben allein. Die meisten wollen so lange wie möglich selbstständig und selbstbestimmt in ihrer gewohnten Umgebung bleiben. Diesem Wunsch nachzukommen, stellt die Betroffenen, ihre Angehörigen sowie das professionelle Hilfesystem vor besondere Herausforderungen.

Infoblatt 16 "Demenz bei geistiger Behinderung"

Da bei geistiger Behinderung die Leistungsfähigkeit des Gehirns durch eine frühere Schädigung eingeschränkt ist, zeigen sich demenzielle Erkrankungen meist zu einem früheren Zeitpunkt, und ihre Symptomatik weicht aufgrund der vorliegenden Schädigungen häufig von der üblichen Symptomatik ab.

Infoblatt 17 "Urlaubsreisen für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen"

In den letzten Jahren sind zahlreiche Urlaubsangebote entstanden, die speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen zugeschnitten sind. Sie sollen Erkrankten und Angehörigen eine positive gemeinsame Zeit bescheren und die Angehörigen möglichst entlasten.

Infoblatt 18 "Schmerz erkennen und behandeln"

Bei Menschen mit Demenz kann es schwierig sein, Schmerzen zu erkennen, deren Ursachen zu verstehen, sie zu behandeln bzw. zu lindern. Spezielle Beobachtungsskalen können dann hilfreich sein.

Infoblatt 19 "Autofahren und Demenz"

Für viele Menschen mit Demenz bedeutet selbstständiges Autofahren Unabhängigkeit und die Chance, an vielerlei Aktivitäten teilhaben zu können. Wenn die Erkrankung fortschreitet, ist das meist nicht mehr möglich und die Betroffenen gefährden sich und andere.

Infoblatt 20 "Wahlrecht und Demenz"

Auch Menschen mit Demenz dürfen an Wahlen teilnehmen. Es ist erlaubt, jemanden beim Ausfüllen des Wahlscheins zu unterstützen. Nicht erlaubt und strafbar ist jede Form der Beeinflussung und Manipulation der Wahlentscheidung.

Infoblatt 21 "Gehörlose und schwerhörige Menschen mit Demenz"

Wenn das Hören eingeschränkt ist oder wegfällt, hat dies große Auswirkungen auf die soziale Situation eines Menschen. Wenn eine Demenz hinzukommt, ist die Gefahr von sozialer Isolation, Fehldiagnosen und gesundheitlicher Fehlversorgung groß.

Infoblatt 22 "Haftung und Haftpflichtversicherung bei Demenzerkrankungen"

Wenn Menschen mit Demenz einen Schaden verursachen, stellen sich eine Reihe von Fragen. Dabei kommt es stets darauf an, in welcher Situation ein Schaden verursacht wurde, wie weit die Demenz fortgeschritten war und ob in einem „lichten Moment“ gehandelt wurde.

Infoblatt 23 "Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für pflegende Angehörige und Menschen mit Demenz"

Insbesondere im frühen und mittleren Stadium profitieren Menschen mit Demenz von Reha-Maßnahmen. Auch für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz kann eine Rehabilitation sinnvoll sein

Infoblatt 24 "Palliative Versorgung von Menschen mit fortgeschrittener Demenz"

Palliative Versorgung und Pflege richtet sich an Menschen, die schwer und unheilbar erkrankt sind. Ihr Ziel ist nicht die Verlängerung des Lebens, sondern eine möglichst gute Lebensqualität der Betroffenen.

Infoblatt 25 "Chronische Traumatische Enzephalopathie (CTE)"

Die Chronische Traumatische Enzephalopathie (CTE) ist eine seltene fortschreitende degenerative Erkrankung des Gehirns. Betroffen sind Menschen – häufig Sportler –, die wiederholten leichtgradigen Schädeltraumen ausgesetzt waren.

Infoblatt 26 "Berufstätigkeit und Ausstieg aus dem Beruf bei Demenz"

Menschen, die in jüngerem Alter an einer Demenz erkranken, sind häufig noch berufstätig. Für sie stellt sich die Frage, ob sie weiterhin berufstätig sein können und wollen und welche Pflichten sie gegenüber ihrem Arbeitgeber haben.

Empfehlungen zur Begleitung von Menschen mit Demenz in der Sterbephase

Das Abschiednehmen gehört über eine besonders lange Zeit zum Alltag der Angehörigen von Menschen mit Demenz. Alle Entscheidungen innerhalb der Sterbephase sind möglichst gemeinschaftlich mit allen in der Begleitung, Pflege und Behandlung Beteiligten zu treffen.

Empfehlungen zur Selbstbestimmung bei Demenz

Menschen mit Demenz haben das Recht auf körperliche, geistige und seelische Unversehrtheit und Selbstbestimmung. Ihre Willensäußerungen sind jederzeit zu achten und es ist diesen entsprechend zu handeln.

Empfehlungen zum Einsatz einer Magensonde bei Demenz

Ernährungs-, insbesondere Schluckstörungen sind ein wiederkehrendes Thema in den Beratungen von Angehörigen demenzerkrankter Menschen. Die Entscheidung für oder gegen das Legen einer Magensonde ist von vielen Fragen und Zweifeln begleitet. Die vorliegenden Empfehlungen sollen Angehörigen, Betreuern und Ärzten die damit zusammenhängenden Entscheidungen erleichtern.

Empfehlungen zum Umgang mit Gefährdung bei Demenz

Menschen mit Demenz haben ein erhöhtes Risiko, sich selbst und andere zu gefährden. Angehörige und Pflegende sind hier in einer schwierigen Situation: Einerseits dürfen sie die Freiheitsrechte der betroffenen Person nicht unnötig einschränken, andererseits müssen sie zu deren Wohl handeln und eventuell gefährdete Dritte schützen.

Empfehlungen zur medizinischen Behandlung bei Demenz

Menschen mit Demenz haben, wie alle anderen Menschen auch, das Recht auf eine angemessene medizinische Behandlung und das Recht, diese abzulehnen. Grundlage für dieses Recht sind das Grundgesetz, das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) sowie die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN).

Empfehlungen zum Umgang mit Patientenverfügungen bei Demenz

Wir gehen davon aus, dass jeder Mensch in Würde, selbstbestimmt und ohne Leiden möglichst lange leben möchte. Mit einer Patientenverfügung kann eine einwilligungsfähige volljährige Person für den Fall einer (eventuell künftig eintretenden) Einwilligungsunfähigkeit vorsorgen.

Empfehlungen zum Umgang mit Diagnose und Aufklärung bei Demenz

Immer wieder berichten Angehörige, wie schwierig es ist, Menschen mit Anzeichen einer möglichen Demenz für einem Arztbesuch zu gewinnen. Liegt der Besuch beim Arzt hinter dem Erkrankten und ist eine Diagnose gestellt, treten viele Fragen auf und eine gute Aufklärung ist wichtig.

Empfehlungen zum Umgang mit Schuldgefühlen von Angehörigen bei der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz

Die Pflege und Betreuung demenzkranker Menschen erfordert einen großen Einsatz der pflegenden Angehörigen. Oft ergeben sich Situationen, in denen die Pflegenden überfordert sind und auf eine Art und Weise reagieren, die nicht gewollt ist. Deshalb haben viele Angehörige Schuldgefühle.

RHAPSODY-Informationsblatt 1 - Demenz im jüngeren Lebensalter

Wenn eine Demenz in relativ jungen Alter auftritt, bringt dies besondere und teilweise sehr schwerwiegende Probleme für alle Beteiligten mit sich, für die Betroffenen selbst, für ihre Angehörigen, aber auch für Ärzte sowie für die in der Beratung, Betreuung und Pflege Tätigen.

RHAPSODY-Informationsblatt 2 - Demenz im jüngeren Lebensalter - Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche

Wenn eine Demenz früh im Leben auftritt, leben nicht selten noch Kinder oder Heranwachsende im Familienhaushalt. Für sie ist es, je nach Alter, besonders schwierig zu verstehen und zu akzeptieren was passiert, wenn ein Elternteil an einer Demenz erkrankt. Sie brauchen Unterstützung, um zu lernen wie sie damit umgehen können.

Verständniskärtchen "Ich habe Demenz"

Der Text für dieses Kärtchen wurde von Menschen mit einer beginnenden Demenz entwickelt. Es soll den offenen Umgang mit der Krankheit erleichtern. Bei Bedarf hilft es dabei, Unterstützung zu bekommen.

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Angehörigenkärtchen "Mein/e Angehörige/r hat Demenz"

Dieses Kärtchen soll als kurze Mitteilung dabei helfen, Verständnis zu finden, wenn sich jemand durch das ungewöhnliche Verhalten eines Menschen mit Demenz belästigt fühlt.

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Flyer zum Alzheimer-Telefon

Das Alzheimer - Telefon ist ein bundesweites Beratungsangebot für Menschen mit Demenz, für Angehörige sowie für alle, die sich beruflich oder ehrenamtlich engagieren. Seit Januar 2002 nehmen jährlich zwischen 5.000 und 6.000 Menschen dieses Angebot in Anspruch.

11 Tipps zur besseren Verständigung mit Menschen mit Demenz

DIN A3-Plakat mit Hinweisen für die Kommunikation in deutscher Sprache

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11 Tipps zur besseren Verständigung mit Menschen mit Demenz

DIN A4-Plakat mit Hinweisen für die Kommunikation in deutscher Sprache

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11 Tipps zur besseren Verständigung mit Menschen mit Demenz - englisch

DIN A3-Plakat mit Hinweisen für die Kommunikation in englischer Sprache

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11 Tipps zur besseren Verständigung mit Menschen mit Demenz - russisch

DIN A3-Plakat mit Hinweisen für die Kommunikation in russischer Sprache

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11 Tipps zur besseren Verständigung mit Menschen mit Demenz - polnisch

DIN A3-Plakat mit Hinweisen für die Kommunikation in polnischer Sprache.

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11 Tipps zur besseren Verständigung mit Menschen mit Demenz - türkisch

DIN A3-Plakat mit Hinweisen für die Kommunikation in türkischer Sprache

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11 Tipps zur besseren Verständigung mit Menschen mit Demenz - arabisch

DIN A3-Plakat mit Hinweisen für die Kommunikation in arabischer Sprache

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Flyer zur Initiative Demenz Partner

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